Neu gelernt: Häkeln

von Muffin am 12. Februar 2014

Weder Fashion noch Food, aber doch eine Neuigkeit: Ich kann jetzt häkeln!

Um Weihnachten hatte ich viel Kreativität und viel freie Kapazitäten, aber wusste einfach nichts mit mir anzufangen. Aus irgendeinem Grund führte das zu dem Wunsch, das Häkeln zu erlernen. Gesagt, getan. Den Anfang zeigte mir meine liebe Frau Mama mit einem winzigen Stückchen Restwolle, das noch irgendwo im Keller rumlag. Als die Feiertage dann vorbei waren, konnten wir es dann auch mit richtiger Wolle probieren. Auf der langen Zugreise nach Weihnachten in Richtung Zuhause und Arbeit vertrieben mir dann verschiedene Youtube-Häkel-Einsteiger-Videos die Zeit. Luftmaschen – ein Klacks, feste Maschen – gehen locker von der Hand, halbe, ganze, doppelte Stäbchen – alles gar kein Problem.

Die Grundlagen waren also gesetzt, aber irgendwann muss dem Gelerne auch mal etwas anfassbares, etwas richtiges folgen. Es folgten also ein kleines Blümchen und ein Seestern. Der Seestern sollte natürlich eigentlich auch eine Blume werden, aber so sah es dann eben nicht aus. Also eben ein Seestern. Am Wochenende habe ich dann aber richtig aufgedreht und so richtige brauchbar Dinge erzeugt. Mit meinen eigenen Häkelnadeln, meiner eigenen Wolle und mit meinen eigenen (zugegeben noch etwas verkrampften) Finger.

150_häkelei

Die Besonderheit an der Schale links: Sie besteht nicht aus Wolle, sondern aus einem alten T-Shirt, welches ich vorher (natürlich mit Youtube-Anleitung) in ein endloses Stück Shirt-Garn verwandelt habe. Rechts handelt es sich um ein Einmachglas, eingehüllt in einen Häkel-Überzug. Hübsch, oder?

Mal sehen, was ich als nächstes häkele. Pinterest liefert mir ja ständig neue Ideen.

Nom nom,
Muffin

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Himmel auf Erden

von Muffin am 13. Januar 2014

Leben wie Gott in Frankreich, Himmel auf Erden, Freudentränen, glückliches Jauchzen … und so weiter. Es geht natürlich nicht darum, dass ich nach einem Monat Blogabstinenz nun endlich mal wieder einen Beitrag verfasse, sondern um den Grund des Beitrages: der leckerste (und kalorienreichste) Tortilla-Chips-Dip, den man sich vorstellen kann.

Hot Corn Dip

149_Mais_Dip

Im letzten Post – ja, das war noch im alten Jahr vor Weihnachten – hatte ich diesen Dip bereits mal erwähnt, nun gibt es aber auch endlich ein Bild und ein Rezept dazu. Also was habe ich gemacht:

  • Ein Glas Paprika (am besten die ohne Haut) abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden.
  • Paprika, geriebener Käse, Mozzarella-Würfel, eine Dose Mais, ein großzügiger Schluck süße Sahne, ein bis zwei Esslöffel Saure Sahne, etwas Tomatenmark verrühren und mit Salz, Pfeffer, Paprika abschmecken.
  • In eine Auflaufform geben und im vorgeheizten Backofen bei circa 180° etwa 20 Minuten backen.

Das ganze ist ein Dip zu Tortilla-Chips, eignet sich also perfekt für Partys. Das Gericht ist wohl auch eher nichts für schwache Nerven, die Kalorien winken einem quasi schon aus dem Ofen zu und schreien “Iss mich!”.

Leider ist das Foto nicht so schön geworden, weil ich einfach zu hungrig und ungeduldig war.

Lasst es euch schmecken und nom nom,
Muffin

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Zu Weihnachten gibt es Kalorien gratis

von Muffin am 13. Dezember 2013

Hallo ihr Lieben,

ich habe lang nichts von mir hören lassen. Das tut mir leid. Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht gebacken oder gekocht habe, denn das habe ich sehr wohl! Und eine großartige Köstlichkeit gibt es sogar, die ich unbedingt mit euch teilen möchte. Leider liegt meine Kamera gerade nicht hier neben mir, sondern weit weg, und deswegen geht das nicht. :( Aber ich möchte euch zumindest den Mund ein wenig wässrig reden/schreiben.

In den letzten Wochen war mir die Weihnachtsfreude natürlich anzumerken. Ich liebe Weihnachten einfach! Dementsprechend wurde natürlich auch ein bisschen gebacken – Engelsaugen, Vanillekipferl, Zimtsterne … sooo lecker und süß. Außerdem habe ich mich ein wenig am Kochen mit Wein probiert, was in einem Abendessen allererster Güte (natürlich mit einem zusätzlichen Glas Wein endete). Ich habe Schupfnudeln mit Möhren, Paprika, Zwiebeln und Knoblauch angebraten und dann eben mit Wein und etwas Sahne und Tomatenmark abgelöscht – großartig. Das sollte ich unbedingt noch mal machen und an das Foto für euch denken. :)

Hier fällt mir wieder ein, dass Schupfnudeln ja auch so ein süddeutsches Ding sind, oder? Gibt es die in norddeutschen Supermärkten überhaupt in fertiger Form zu kaufen?

Übrigens ein toller Foodblog, den ich gerade entdeckt habe: emiliaunddiedetektive.blogspot.de. Schaut unbedingt mal rein!

Ich hoffe, euch nächste Woche mit einem Foto der ultimativen Kalorienbombe überraschen zu können. Ich sag dazu nur: Käse, Süße Sahne, Saure Sahne und noch mal Käse. Klingt schon gut, oder?

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!

Nom nom,
Muffin

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Wachteln und ihre Eier

von Muffin am 6. November 2013

Manchmal möchte man Dinge ausprobieren, neues entdecken, die Welt aus einer anderen Perspektive sehen. Na gut, ein neues Nahrungsmittel zu testen, ist wohl kein großer Perspektivenwandel, aber manchmal entdeckt man dabei sicherlich tolle Dinge. Lange Rede, kurzer Sinn: Getestet wurden Wachteleier.

Laut Wikipedia sind Wachteln eine Hühnerart, dementsprechend macht das Eierlegen also auch Sinn. :) Die Eier sind neben normalen Hühnereiern doch sehr klein, bräunlich und gesprenkelt. Sehen eigentlich ganz putzig aus. Aber was macht man jetzt mit den Dingern? Zu Rührei verarbeiten ist irgendwie Frevel bzw. braucht man sicherlich einige davon, um eine angemessene Portion zu erhalten. Also wurde Chefkoch befragt und hat Antwort geliefert:

Champignons gefüllt mit Kräuterbutter und Wachtelei

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Die Zubereitung ist denkbar einfach. Champignon putzen, Stiel auslösen, Kräuterbutter rein, Ei rein und ab in den Ofen. Natürlich sind das Ganze dann eher Appetithäppchen als Magen-füllende Leckereien. Statt Kräuterbutter haben wir Kräuter und Butter verwendet, oben drauf kamen dann daher auch noch mal ein paar Kräuter. Im Ofen ist es dann für 10 bis 15 Minuten – bis die Eier stocken.

Und wie hat es nun geschmeckt? Lecker! Die gefüllten Eier sind wirklich gut und durch die Kräuter auch entsprechend würzig. Also empfehlenswert!

Nom nom,
Muffin

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Bild ohne Text

von Muffin am 28. Oktober 2013

Hallo ihr Lieben,

entschuldigt meine erneute lange Abstinenz. Das Leben ist stressig, aber schön. Gekocht wird selten, gegessen wird viel. Die Weihnachtszeit steht schon in den Startlöchern und ich freue mich drauf. Bald werden bestimmt die ersten Plätzchen gebacken (die Spekulatius-Cookies zähle ich jetzt mal noch nicht dazu). In den Prospekten von Aldi, Tchibo und co. häufen sich mittlerweile auch die Weihnachts-Bastel-Accessoires (mein Konto weint). Ach, eine tolle Zeit. Leider kann ich euch nicht so recht mit Neuigkeiten aus Food oder Fashion beglücken. Allerdings habe ich noch das folgende Bild für euch:

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Offensichtlich handelt es sich um Pasta mit Zucchini-Tomatensoße. Was ich da aber konkret zusammengerührt habe, weiß ich nicht mehr. Leider. Es stammt von Anfang Oktober und mein Gedächtnis scheint überfordert. Es tut mir Leid. Hoffentlich gibt es ganz bald wieder Neuigkeiten – dann auch mit Rezept! Versprochen!

Genießt schön den Herbst!

Nom nom,
Muffin

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Ich liebe Weihnachten!

von Muffin am 7. Oktober 2013

Oh ja, Weihnachten ist toll. Überall ist es bunt und leuchtet und es gibt Plätzchen, Spekulatius, Glühwein und allerlei andere Köstlichkeiten. Außerdem kann man basteln, ohne schief angesehen zu werden und kann sich einfach so richtig austoben. Ich liebe Weihnachten und habe auch gar kein Problem damit, dass Ende September schon die ersten Weihnachtsleckereien und Weihachtskugeln in den Geschäften auftauchen. Und genau aus diesem Grund konnte ich auch nicht widerstehen, als ich Spekulatiusgewürz gesehen habe. Gesehen und gekauft. Nach einem passenden Rezept habe ich erst danach gesucht. Schließlich kam das dabei raus:

Spekulatius-Cookies

147_Spekulatius-Cookies

Gebacken habe ich nach folgendem Rezept: Klick. In den Kommentaren dazu wurde empfohlen, mehr Spekulatius-Gewürz zu verwenden. Also wurden es bei mir 2 Teelöffel, statt nur einem. Eine Entscheidung, die ich definitiv nicht bereue! Außerdem habe ich 50 Gramm gehackte Schokolade und 50 Gramm gehackte Mandeln in den Teig gemischt. 100 Gramm Schokolade, wie im Rezept angegeben, schmecken aber mit Sicherheit mindestens genauso gut. Bei mir scheiterte es lediglich an der Schoki.

Die Kekse sind sehr knusprig, im Vergleich zu den letzten Keksen, die ich gebacken habe (Offensichtlich habe ich tatsächlich vergessen, darüber zu schreiben, oh je!). Aber super lecker. Und sie machen noch so viel mehr Lust auf Weihnachten!

Seid ihr auch schon so in Weihnachtsvorfreude?

Nom nom,
Muffin

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Im Westen nichts Neues

von Muffin am 4. Oktober 2013

Hallo ihr Lieben,

ich muss mich entschuldigen, dass mein Blog seit mittlerweile fast einem Monat still liegt. Aber der Stress! So viel zu tun und so wenig Zeit zum Einkaufen, zum Kochen, zum überhaupt irgendetwas tun. Und dann fand ich heute plötzlich folgendes auf meiner Kamera:

Gefülltes Brötchen à la Pinterest

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Das Bild habe ich vor zwei Wochen geschossen und es hat es noch nicht auf meinen Blog geschafft. Welch ein Fauxpas! Aber heute wird es ja nun nachgereicht, ich hoffe, ihr verzeiht mir die Verspätung. Aber worum handelt es sich dabei überhaupt?

Von einem Frühstück mit Freunden hatte ich noch ein einzelnes Brötchen übrig. Einfach nur aufbacken und mit Käse essen, war mir aber zu langweilig. Also rief ich mir einen Pinterest-Eintrag in Erinnerung. Dabei wurde ein gesamtes Brot genommen, aber das ist ja zum Glück variabel. Diese Brot wurde kreuz und quer eingeschnitten und mit reichlich Käse und, ich glaube, Schmand/Saurer Sahne und Kräutern gefüllt. Nun war Sonntag und ich musste weiter improvisieren, dann Schmand oder Saure Sahne habe ich eigentlich nie im Haus. Dementsprechend habe ich es also wie folgt gemacht:

  • Brötchen einschneiden (Nicht durchschneiden!) und etwas „auseinanderbiegen“.
  • Tomaten und Käse in Scheiben schneiden.
  • Brötchen mit Olivenöl beträufeln und mit Tomaten und Käse füllen.
  • Für 10 bis 15 Minuten in den Ofen.

Das Ganze war wirklich super lecker und definitiv die bessere Alternative als ein schlichtes Brötchen mit Käse. Bei einem ganzen Brot würde man das sicherlich auch super teilen können, sodass sich einfach jeder zum Snacken ein kleines Stück „herausreißt“.

Ich verspreche, dass es bis zum nächsten Post nicht wieder einen Monat dauern wird.

Nom nom,
Muffin

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Spiegelei ungewöhnlich

von Muffin am 12. September 2013

Manchmal komme ich auf komische Ideen. So auch gestern Abend. Ich habe mir ein Toastbrot gekauft und das sollte es auch zum Abendessen geben. Aber einfach so – Toast mit Käse – langweilig! Dann ist mir eingefallen, dass ich noch Eier im Kühlschrank habe. Toast, Frischkäse, Käse, Ei … das könnte was werden. Ist es auch:

Überbackenes Spiegelei-Toast

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Dazu habe ich die zwei Scheiben Toasts getoastet, mit Frischkäse a la Bruschetta bestrichen und eine Scheibe Käse darauf platziert. Dann kam der schwierige Teil: Das Ei sollte roh auf das Toast und dann im Backofen überbacken werden. Nur leider hatte das Ei andere Pläne und kuschelte lieber mit dem Backpapier. Learning by doing, daher mein Tipp: Eine Kuhle in das Toast drücken und dort hinein dann das Ei platzieren. Hielt (beinahe). Dann für 15 Minuten in den Ofen (vorgeheizt ist wohl schneller). Mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen und genießen.

Wer Spiegelei mag, wird das lieben! Ich bin eher nicht so ein Fan von Spiegelei, fand das aber dennoch ganz lecker.

Nom nom,
Muffin

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Beeren-Buttermilch

von Muffin am 11. September 2013

Macht Bärenstark! Oder so … :-) Ich hatte von den Toffifee-Muffins noch etwas Buttermilch übrig und außerdem noch ein paar gefrorene Waldbeeren im Gefrierschrank. Ideale Kombi für einen leckeren Frozen Smoothie mit Buttermilch.

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Ich habe einfach die Beeren und die Buttermilch in ein hohes Gefäß gegeben. Dazu kam dann noch ein Teelöffel Vanillezucker. Das alles habe ich so etwas antauen lassen (also 15 bis 20 Minuten stehen lassen) und dann wurde es püriert. Schnell, einfach und lecker.

Nom nom,
Muffin

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Wie Gutscheine zum Backen von Muffins führen

von Muffin am 5. September 2013

Ich mach jetzt mal ein bisschen Werbung: Auf Toffifee-Packungen gibt es derzeit einen 10-Euro-Bahn-Gutschein. Aus diesem Grund habe ich also mehrere Packungen Toffifee zu Hause. Da ich aber nun bemüht bin, auch weiterhin in meine Kleidung zu passen, mussten die ganzen Toffifees entsprechend unter die Leute gebracht werden. Neben schlichtem Verschenken kann man sie natürlich ganz besonders verpacken:

Toffifee-Muffins

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Grundsätzlich sind es schlichte Schokoladen-Muffins, die mit einem Toffifee “gepimpt” werden. Und mal ganz ehrlich: Das ist ziemlich geil! Der Toffifee ist nach dem Backen beinahe flüssig, sodass man beim Reinbeißen eine Symbiose aus Kuchenteig, flüssiger Schokolade, flüssigem Caramel und einer knackigen Nuss erlebt. Der Wahnsinn!

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Ich bin jedoch nicht ganz so begeistert von dem Rezept an sich (gibt es übrigens hier). Ich habe nämlich aus dem restlichen Teig noch einige (viele) Minimuffins gemacht (also diese Mengenangabe für 12 Muffins stimmt bei weitem nicht, es wären wahrscheinlich 16 bis 18 große Muffins geworden). Diese Minimuffins sind dann allerdings etwas gummiartig. Ich schiebe es auf die Kombination aus Öl und Buttermilch. Beim nächsten Versuch Toffifee-Muffins werde ich also ein anderes Schokoladenmuffins-Rezept (oder sogar Brownies) verwenden. Ob ich danach noch weiterschreiben kann, weiß ich nicht – Death of Chocolate, you know? ;)

Ich wünsche euch einen wunderschönen, schokoladigen Abend!

Nom nom,
Muffin

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