Dreieckspasta mit Klecks

von Muffin am 24. Mai 2013

Manchmal packt mich die Kreativität und dann muss es eben mal ein bisschen abgefahren sein. So wie beim Anrichten von diesem leckeren Pasta-Gericht:

Gefüllte Nudeln mit Zucchini-Paprika-Lecker-Soße

111_Dreiecksnudeln

Die Nudeln habe ich fertig im Aldi gekauft. Gefüllt waren sie mit gegrilltem Gemüse (welches so nicht mehr erkennbar war) und dank diverser Gewürze, deren Name man nicht aussprechen kann/möchte, schmecken diese Fertignudeln auch extrem lecker. Die Soße habe ich aber ganz allein, ohne Chemie, dafür mit ganz viel Geschmack selbst gemacht.

  • 1 Zwiebel würfeln, Zucchini und Paprika in mundgerechte Stücke schneiden (nein, meine waren nicht gerade mundgerecht und viel zu groß).
  • Zwiebeln anbraten, Zucchiniwürfel dazu geben.
  • Mit Salz, Pfeffer, Chilli, Paprika edelsüß und Paprika rosenscharf kräftig würzen.
  • Mit einer halben Dose gehackte Tomaten ablöschen.
  • Paprika dazu geben und 3 bis 5 Minuten köcheln lassen.
  • Wer es etwas cremiger mag (so wie ich), kann noch einen Esslöffel Frischkäse dazu geben.

Die Nudeln brauchen nicht lange, daher genügt es völlig, sie erst dann ins kochende Wasser zu werfen, wenn die Soße schon fertig ist. Denn der Grundsatz lautet: Die Soße wartet auf die Nudeln und nicht andersherum.

Wie findet ihr das Rezept? Habt ihr Vorschläge, was ich mal kochen /ausprobieren sollte? Ich bin für alles offen. :)

Nom nom,
Muffin

PS: Der Klecks neben den Nudeln gehört genau so dort hin und hat nichts damit zu tun, dass ich zu ungeduldig beim Anrichten war. :-P

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I put some new shoes on

von Muffin am 23. Mai 2013

… and suddenly everything is right. Paolo Nutini hat Recht – neue Schuhe und schon ist die Welt ein kleines Stückchen schöner. Diese Woche gibt es damit den zweiten Fashion-Post und der Grund: Ich habe mir neue Schuhe gekauft! Dienstag ist das langersehnte Zalando-Päckchen endlich angekommen und brachte mir diese Sneaker:

112_dancing_shoes

Sind sie nicht schön? :) Bisher konnte ich sie leider noch nicht außerhalb meiner Wohnung tragen, weil es immerzu regnet, aber wir freuen uns schon gemeinsam auf den Sommer.

Außerdem habe ich mir noch einen Cardigan und ein Shirt gekauft. An beidem sind neonfarbene Nähte (am Shirt neonorange und am Cardigan neongelb), daher befürchte ich fast, dass der Neon-Trend mich jetzt doch geschnappt hat. Aber ich finde es auch einfach saucool. Hihi. :)

Wie gefällt euch der Neon-Trend?

Nom nom,
Muffin

PS: Neben dem Ohrwurm von Paolo Nutini habe ich jetzt noch einen Ohrwurm von den Artic Monkeys Dancing Shoes. Na toll. :D

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Ist doch immer das Gleiche hier!

von Muffin am 22. Mai 2013

Es tut mir ja auch leid … aber ich liebe Spargel einfach! Deswegen konnte ich es mal wieder nicht lassen. Aber beim letzten Mal gab es komische Tüten-Sauce-Hollandaise dazu und diesmal habe ich mich daran probiert, die Stangen zu panieren. Also ganz anders! Das Ergebnis:

109_Spargel_kross

So ganz zufrieden war ich nicht. Die Panade war einfach nicht knusprig. Wahrscheinlich war ich dafür aber auch einfach zu ungeduldig. Außerdem hatte ich bei Pinterest noch die coole Idee gesehen, Parmesan zu den Semmelbröseln zu reiben und den Spargel damit zu panieren. Vielleicht hätte das auch besser geklappt. Was ich jedenfalls gemacht habe:

  • Spargel schälen und dritteln / halbieren.
  • Kochen bis er gar ist (10 bis 12 Minuten).
  • Abgießen und in einem Sieb abtropfen lassen.
  • Die Stangen zuerst in gequirltem Ei und dann in Semmelbröseln wälzen.
  • In einer Pfanne anbraten und genießen.

Wie könnte man es besser machen? Eventuell den Spargel vorher in Mehl wälzen damit die Panade besser hält? 500 Gramm Spargel am besten in zwei Fuhren braten, damit man sich jeder einzelnen Stange widmen kann. Parmesan in die Brösel (und vielleicht noch ein paar Kräuter?)!

Ja, dazu gab es mal wieder Rosmarinkartoffeln. Ich weiß, ganz schön langweilig. (Komischerweise sieht man auf dem Bild den Rosmarin gar nicht.) Aber ich habe leider nur einen Topf mit Deckel – also kann ich entweder Kartoffeln oder Spargel kochen und da ich nicht nacheinander essen möchte, kommen die Kartoffeln eben in den Ofen. Ein zweiter Topf muss also her, damit auf meinem Teller mehr Abwechslung herrscht.

Ich gebe mir Mühe, mal für vielleicht zwei Wochen auf Spargel zu verzichten. (Oder ich tu es einfach heimlich und verrat euch nix :-P)

Nom nom,
Muffin

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Erhängt

von Muffin am 21. Mai 2013

Hallo ihr Lieben,

habt ihr den Feiertag gut verbracht? Ich habe das lange Wochenende sehr genossen und das schöne Wetter genossen und auch das schlechte Wetter mit einer Zeitschrift gut rumgebracht. Aber natürlich saß ich nicht den ganzen Tag faul rum, sondern war auch fleißig: Ich habe geputzt und sortiert und aufgeräumt und und und. Und dabei sind mir auch meine Ketten unter die Finger gekommen. Bisher lagen sie immer auf meinem Schrank, aber das nimmt viel Platz weg und sieht auch nicht so richtig dekorativ aus. Aber ich hatte eine schöne Idee und jetzt sieht das ganze so aus:

110_Kettenwand

Entschuldigt die schlechte Qualität des Bildes. Die Kombination aus zu wenig Licht und Handykamera produziert nicht gerade die tollsten Bilder. Jetzt hängt also alles schön aufgereiht und zaubert mir ein Lächeln aufs Gesicht.

Was sagt ihr dazu? :)

Nom nom,
Muffin

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Streuselkuuuuchen

von Muffin am 17. Mai 2013

(Der Rharbarber-Streusel stammt aus Ausgabe 01/2013 der DELI S. 116)

Wie versprochen gibt es heute meinen allerersten Beitrag mit Rhabarber. Dieser war ein kleines Experiment für mich, da ich selbst (so weit ich mich erinnern kann) noch nie auch nur ansatzweise mit Rhabarber gekocht habe und auch seit bestimmt 10 Jahren keinen gegessen habe. Einfach weil ich der Meinung war: Schmeckt mir eh nicht. Aber der eigene Geschmack verändert sich von Zeit und Zeit und daher wollte ich ihn einfach mal wieder probieren.

Um das Fazit mal vorweg zu nehmen: Rhabarber wird wahrscheinlich nicht zu meinem Lieblingsobst, aber man kann es auf jeden Fall essen. Wichtig ist aber, glaube ich, ausreichend Zucker zu verwenden, da die roten Stangen doch recht sauer sind. Also nun endlich zum Rezept:

Rhabarber-Streusel

107_Rharbaber-Streusel

Zutaten stehen am Ende.

  • Zunächst müsst ihr einen Hefeteig zubereiten: Dazu die Hefe in warmer (niemals heißer!) Milch auflösen. Alle anderen Zutaten in eine Schüssel geben. Die Hefemilch nach und nach dazu geben und fleißig kneten. Wer es einfacher mag, kann auch ein Rührgerät verwenden. Aber Achtung: Der Teig ist sehr klebrig. Den Hefeteig so lange wie möglich, aber mindestens 45 Minuten gehen lassen.
  • Für die Streusel alle trockenen Zutaten verrühren und dann nach und nach die Butter zugeben. Alles gut verkneten, aber auch nicht zu lange, denn ihr wollt ja Streusel und keinen Teig. Bis zur Weiterverarbeitung im Kühlschrank aufbewahren.
  • Den Rhabarber putzen und in gleichmäßig lange (laut Deli 8 cm) Stücke schneiden.
  • Hefeteig auf ein gefettetes und gemehltes Blech geben und so lange ziehen, bis er das gesamte Blech bedeckt. Rhabarber darauf verteilen und mit etwa 50 Gramm Zucker bestreuen. Die Streusel drauf verteilen und am besten noch mal 15 Minuten (oder länger) gehen lassen.
  • Bei 190 Grad 35 Minuten backen und möglichst warm genießen. Richtig lecker wird es mit Schlagsahne.

Schmeckt euch Rhabarber? Wie bereitet ihr ihn am liebsten zu?

[Weiteressen…]

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Spargelauflauf à la DELI

von Muffin am 15. Mai 2013

(Der Spargelauflauf stammt aus Ausgabe 01/2013 der DELI S. 57)

Hallo ihr Lieben,

das Wochenende wurde bei mir natürlich nicht nur genutzt, um Flohmärkte zu besuchen, sondern auch um zu kochen und zu backen. Schon vor dem Wochenende hatte ich ausführlich die neue Ausgabe der DELI studiert und mir bereits einige Sachen gemerkt. Unter anderem war es mein Ziel, irgendetwas mit Rhabarber zu kochen oder zu backen, da ich diesen seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr gegessen habe und überhaupt nicht wissen konnte, ob er mir schmeckt oder nicht. Aber zu dem Rharbarber kommen wir erst im nächsten Post. ;-)

Vorher gibt es etwas herzhaftes mit einem Gemüse, was es mir sehr angetan hat: Spargel! Eigentlich geht ja nichts über Spargel mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise, aber Abwechslung und Ausprobieren muss sein. Also hieß es am Wochenende: Schauen wir doch mal, wie Spargelauflauf mit Semmelbröseln schmeckt.

Spargelauflauf

108_Spargelauflauf

  • Zunächst Spargel schälen und vorkochen (Weißer Spargel sollte etwa 12 min kochen, Grüner etwa 7 min – natürlich kann man ihn einfach nach 5 Minuten zu dem weißen dazu legen). Für drei große Portionen haben wir 500 Gramm weißen und 500 Gramm grünen Spargel verwendet.
  • Parallel Semmelbrösel in etwas Butter anrösten.
  • Für die Bechamelsoße 2 EL Butter zergehen lassen und 25 Gramm Mehl einrühren. Langsam und mit viel Rühren 300 ml Milch unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen. Zuletzt noch 200 ml Spargelwasser und 150 Gramm geriebenen Käse einrühren. (Die Mengenangaben habe ich für die Menge Spargel angepasst, da es bei uns, wie ihr seht, zu viel Soße war.)
  • Auflaufform mit etwas Soße bedecken, abgetropften Spargel drauflegen und mit Soße bedecken. Noch etwa 100 Gramm geriebenen Käse drauf, Semmelbrösel drauf und für 15 Minuten in den Ofen.

Habt ihr noch andere tolle Rezeptideen für Spargel? Mögt ihr Spargel überhaupt?

Nom nom,
Muffin

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Flohmarktglück

von Muffin am 13. Mai 2013

Hallo ihr Lieben,

nachdem ich in den letzten Wochen etwas schludrig war und nur wenig Zeit zum Kochen hatte, habe ich mir nun geschworen mich zu bessern. Und am besten fange ich gleich damit an! Aber ausnahmsweise hat der Post mal nicht mit Kochen und Essen zu tun, denn am Wochenende hat mich etwas anderes extrem glücklich gemacht. Nämlich mein neues Baby: eine Nähmaschine!

106_Nähmaschine

Davon  habe ich schon recht lange geträumt, aber Neugeräte sind einfach wahnsinnig teuer. Vor allem, da ich nicht weiß, wie viel Zeit mir neben Arbeit und mein Koch-Hobby fürs Nähen bleibt oder ob ich eventuell doch zwei linke Hände habe, sollte es doch erst mal eine gebrauchte sein. Sogar auf eBay sind diese aber teilweise recht teuer. Also hatte ich den Gedanken erst mal verworfen – bis Samstag. Der Zufall (oder das Schicksal?) führte mich direkt an einem Flohmarkt vorbei. Schnell wurde das gute Stück gesichtet, aber etwas unentschlossen war ich dann doch. Aber ein nettes Gespräch mit dem Verkäufer und ein Blick auf das Zubehör brachte mich dann doch dazu: Kaufen kaufen kaufen! :-) Für 30 Euro kann man auch nichts sagen, oder?

Ausgetestet wurde sie auch sofort, vorzeigbar ist das Ergebnis aber noch nicht. Heute Abend heißt es also: Pinterest, gib mir Ideen! Und dann wird hoffentlich schon bald etwas dabei rauskommen.

Könnt ihr nähen? Mögt ihr es, auch mal Dinge selber zu machen/zu bauen/zu nähen?

Nom nom,
Muffin

PS: Am Wochenende wurde natürlich auch gekocht. Darauf dürft ihr euch also auch schon freuen.

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Die neue Deliiiiiii

von Muffin am 8. Mai 2013

Gestern habe ich auf Facebook gelesen, dass die neue Deli im Handel erhältlich ist. Die erste Ausgabe war vor einer gefühlten Ewigkeit erschienen und schon damals gefiel mir die Mischung aus Kochen, DIY und kleinen Geschichten. Deswegen stand für mich gestern sofort klar: Die muss mit. Gegen halb sieben hielt ich sie dann auch schon ganz stolz in meinen Händen. :-)

Viel mehr kann ich dazu auch noch gar nicht sagen, da ich bisher nur die Einleitung gelesen habe. Habt ihr die Deli schon mal gelesen? Was haltet ihr davon?

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Rudi hat gerockt!

von Muffin am 6. Mai 2013

rudirocktIn einer Großstadt wie München ist immer was los. Und man lernt auch immer wieder neue Dinge kennen. So wie ich am Wochenende. Per Zufall habe ich nämlich vom Event „Rudi rockt“ erfahren. Was ist das denn? Rudi ist eine Abkürzung für Running Dinner. Dahinter verbirgt sich, dass man einen Abend lang Vor-, Haupt- und Nachspeise bei völlig fremden und immer wieder unterschiedlichen Personen isst. Einen der drei Gänge muss man dabei selber kochen. Natürlich macht man das nicht allein, sondern man ist ein Zweierteam, sodass man sich also auch nicht gruseln braucht. Natürlich war ich vorher aber auch etwas skeptisch. Denn man geht ja nicht nur zu völlig fremden, sondern die kommen auch zu einem selbst! Aber ich kann schon mal verraten: Es war toll und hat richtig Spaß gemacht.

Aber mal der Reihe nach: Wir wurden für die Hauptspeise eingeteilt, und da dieser Gang bekanntlich zum Kochen am längsten dauert und aber für jeden Gang nur 1,5 Stunden Zeit waren, entschieden wir uns, vorzukochen. Um 16 Uhr ging es also los mit Zwiebeln schneiden, Paprika würfeln, anbraten, würzen, rühren … bis es schließlich zwei Sorten Chilli gab: Chilli con Carne und Chilli sin Carne. In beiden Varianten waren Zwiebeln, Paprika, Kidney-Bohnen, Mais, gehackte Tomaten aus der Dose und natürlich Salz, Pfeffer, Chilli, Cayenne-Pfeffer und rosenscharfe Paprika. Nachdem unsere Hauptspeise also soweit gekocht war, ging es 18.30 Uhr bei einem anderen Team mit der Vorspeise los: Salat, Walnuss- und Pfefferbrot und vier verschiedene Dips (Zucchini, Olive, Kichererbsen und Kräuter). Als Vorspeise vollkommen ausreichend und sehr lecker. Gemeinsam mit einem dritten Team wurde viel geredet und auch gelacht.

Die Hauptspeise gab es dann bei uns. Zur unserer Verwirrung sollten drei weitere Teams kommen. Das klärte sich aber schnell auf: Es ging eben einfach nicht auf, sodass ein Team den Abend nicht kochen musste und eben immer das fünfte Rad am Wagen oder auch das vierte Team in der Runde war. Aber kein Problem, denn Chilli lässt sich ja recht leicht in großen Mengen kochen. Es hat allen geschmeckt, es wurde noch mehr geredet und noch mehr gelacht. Ein bisschen Bier und Wein gehören bei einem solchen Event natürlich dazu und es lockerte eben auch einfach die Stimmung.

Die Vorspeise gab es wiederum bei einem anderen Team – Schokotiramisu mit Pfirsichen – lecker! Also wieder gegessen, geredet, gelacht. Zum Abschluss gab es in einem Club noch eine kleine Aftershow-Party, wo man die Teams aus Vor- und Hauptspeise wieder traf und also noch mehr geredet, aber auch ein bisschen getanzt wurde.

Falls es so etwas also auch bei euch in der Stadt geben sollte, kann ich euch nur empfehlen: Macht mit! Es macht Spaß, man lernt viele Leute kennen und man bekommt verdammt gutes Essen! :)

Nom nom,
Muffin

PS: Leider habe ich vergessen, Fotos zu machen. Ich hoffe, ihr verzeiht es mir und die Erzählung hat genügt, um euch den Mund etwas wässrig zu machen.

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Hallo ihr Lieben,

am Montag entschied ich mich spontan, einen Brokkoli zu kaufen. Aber was wollte ich damit kochen? Asiatisch geht irgendwie immer, Reis ist auch ab und zu mal ganz lecker und Paprika schlummerte auch noch im Kühlschrank – na dann!

Brokkoli-Paprika-Gemüse asiatisch

105_broccoli_asiatisch

Das Ganze ist eigentlich relativ unspektakulär, aber es war so lecker! … dass ich es euch nicht vorenthalten möchte. Also was habe ich getan:

  • Den in Röschen geteilten Brokkoli gemeinsam mit einer gewürfelten Zwiebel in etwas Olivenöl anbraten.
  • Mit etwa 150 ml Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen, bis die Brühe verdampft ist und der Broccoli etwas weicher geworden ist.
  • Mit Salz, Pfeffer, Curry und einem großzügigen Teelöffel gelber Curry-Paste würzen.
  • Geschnittene Paprika und einen Esslöffel Frischkäse dazu geben und alles gut verrühren. Eventuell mit etwas Wasser/Brühe auffüllen (je nachdem, wie viel Soße ihr haben möchtet).
  • Dazu Reis servieren. (Das Gericht hat bei mir genauso viel Zeit in Anspruch genommen, wie das Kochen des Reis.)

Was sagt ihr dazu? Wie würzt ihr eigentlich asiatische Gerichte?

Nom nom,
Muffin

PS: Nachdem ich nun selbst komplett verwirrt war, habe ich nachgesehen, ob es nun Broccoli oder Brokkoli heißt. Die Antwort: Es geht beides. :D

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